das toben, geifern und schäumen habe ich in diesem blog ja sozusagen zur kunst hochpostuliert. manche psychosenschleudern entziehen sich aber meiner aufnahmekapazität um mehrere erdumfänge.
eine parabel: ich brauche mich im proletarischen meidling der 2010er nicht davor fürchten, von einem 350kg tresor mit spanischen golddublonen gefüllt vertikal aus dem leben geschossen zu werden. stattdessen sollte ich beim spazierengehen auf die mordinstrumente wesendlich akuterer provenienz beherbergende straße schauen.
gleichfalls betrifft es weder meinen leib, mein leben, noch meine wie auch immer geartete seele, wenn der nachbar mit einem mann ins bett steigt oder die bipa-verkäuferin eine österreicherin mit türkischem oder schwedischem migrationshintergrund ist. und dass es meinen imaginären freund stört, wenn oder ob jemand an einen anderen imaginären freund glaubt, wärend in meiner stadt, in meinem land, auf meinem planeten unausgesetzt sauereien passieren, gegen die sämtliche imaginäre freunde offenbar nichts ausrichten, sei es können oder wollen, das möchte ich bitte endlich hinreichend einleuchtrnd argumentiert sehen. scheißfanatiker.